Radstadt

Schullandheimaufenthalt in Radstadt in Österreich

Am Dienstag, 25.06.19, trafen wir uns um 6.30 Uhr am Busbahnhof in Rebdorf. Um 7 Uhr rollte der Bus mit den noch verschlafenen und aufgeregten Schülern der Klassen 5c und 5d sowie den Lehrern Herr Seitz, Herr Düring, Herr Gabel und Herr Weß los in Richtung Radstadt.

Um 12 Uhr kamen wir in unserer Jugendherberge an. Zuerst durften wir unsere Zimmer beziehen. Gleich im Anschluss gingen wir zum Sportgelände des Jugendhauses, das etwa 10 Gehminuten entfernt war. Dort angekommen wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe teilte sich nochmal in drei Teams, die gegen die anderen Gruppen in Fußball, Volleyball und Basketball angetreten sind. Team 3 hat den Wettkampf gewonnen.

Aufgrund der heißen Temperaturen war es danach notwendig, dass wir uns im See, der sich auch auf dem Freizeitgelände befand, abkühlten. Also rein in die Badesachen und ab ins Wasser!

Zum Abendessen wurde am ersten Tag für uns gegrillt. Es gab Fleisch, Würste, Salat, Maiskolben und Semmeln.Nach dem Duschen gingen einige in die hauseigene Turnhalle zum Fußball spielen, während andere Tischtennis spielten. Ab 20.45 Uhr gingen alle auf ihre Zimmer und um 21 Uhr war Bettruhe.

Schullandheim Tag 2:
'Am zweiten Tag bereiteten wir nach dem Frühstück unser Lunchpaket zu und fuhren mit dem Bus zum Hochseilgarten. Dort angekommen mussten wir erstmal warten, da eine andere Gruppe kletterte. Wir überbrückten die Zeit mit Frisbee spielen und essen.
Wir konnten den Parcours bis zu 15 Meter hochklettern, wobei man auf verschiedenen Ebenen abbrechen konnte, wenn es jemandem zu hoch wurde. Wer sich traute konnte sich auch zum „Flying Fox“ überwinden. Den konnten auch die ausprobieren, die sich nicht an den Hochseilparcours herangewagt hatten. Bei diesem „Flying Fox“ hängt man mit einem Karabiner an einem Stahlseil und fliegt über den See.
Auch am zweiten Tag war es wieder so heiß, dass wir eine Abkühlung in diesem See nötig hatten. Außerdem konnten wir uns weiter austoben.
Gegen 17 Uhr fuhren wir mit dem Bus zurück zur Unterkunft. Nach einer Dusche gab es Schnitzel mit Kartoffelsalat für alle. Nach dem Essen haben wir wieder Fußball und Tischtennis gespielt. Danach sind alle ins Bett gegangen, da um 20.30 Uhr Bettruhe war.

Schullandheim Tag 3:
Nach dem Frühstück wanderten wir bei heißem Wetter auf einen nahegelegenen Berg. Die Wanderung zur Berghütte war sehr anstrengend, da der Weg ziemlich steil war. Bei der Hütte angekommen kauften sich viele etwas zu trinken oder ein Eis. Dann traten wir den Rückweg an, der einfacher war, da wir viele Abkürzungen gegangen sind. Gegen Mittag waren wir wieder in der Unterkunft, wo wir Spaghetti aßen. Anschließend packten wir unsere Rucksäcke um, zogen Badesachen an und gingen an den Weiher. Manche sind Kettcar gefahren, manche haben gebadet, andere haben Volleyball gespielt oder sind Trampolin gesprungen. Im See gab es Kanus und Paddel sowie auch zwei Boote und Surfbretter mit denen wir paddeln konnten.
Wieder zurück aßen wir zu Abend. Wir ließen uns eine Suppe und sehr guten Kaiserschmarrn schmecken. Dann startete das Abendprogramm mit Tischtennis und Fußball spielen. Manche schauten sich das EM Halbfinale der U21 im Fernsehen an. Nun stand nur noch Kofferpacken auf dem Programm. Auch an diesem Abend war um 20.30 Uhr Bettruhe.

Schullandheim Tag 4:
Am letzten Tag konnten wir nicht ausschlafen, da wir schon um 7.30 Uhr beim Frühstück sein mussten. Um 8.30 Uhr war Abfahrt. Karl, unser Busfahrer, fuhr uns wieder zurück nach Rebdorf, wo viele Eltern schon auf uns warteten.

Jonas Müller, Luca Vollnhals (beide 5c)
(15.7.2019)