Energiespardorf

Das Energiespardorf

Klimaschutz - Was bedeutet das überhaupt?
Das Energiespardorf (ESD) zu Besuch an der KRS Rebdorf

Auch dieses Jahr besuchte uns wieder der Bund Naturschutz mit seinem Projekt "Energiespardorf", bei dem wir erfahren durften, was es heißt, Energie herzustellen, aber auch zu sparen. Außerdem erarbeiteten wir uns, wie die CO2-Produktion verringert werden kann. Zuerst lernten wir Methoden kennen, um Energie herzustellen. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen die Energiegewinnung aus fossilen Energieträgern wie Kohlekraftwerken, bei denen die benötigten Stoffe verbraucht werden. Zum anderen die Energiegewinnung aus erneuerbaren Energieträgern wie Photovoltaikanlagen, Windrädern, Wasserkraftwerken oder Biogasanlagen, bei denen kein Verbrauch der Stoffe stattfindet. Zur Darstellung der Energiegewinnung hatten wir ein Fahrrad mit Generator, an dem ein Wasserkocher, eine LED-Lampe und ein Radio angeschlossen waren. Somit konnten wir unsere Muskelkraft in Strom umwandeln.

Der nächste Workshop ging um das Energiesparen, bei dem wir herausgearbeitet haben, mit welchen Methoden man am besten die Energie einsparen kann. Viele Geräte wie Computer, Fernseher etc. können zwar ausgeschaltet sein, verbrauchen aber trotzdem Strom, da sie sich dann meist im Stand-by-Modus befinden. Deswegen ist es wichtig, den Stecker zu ziehen. Man kann außerdem versuchen, so wenig Licht wie möglich zu verbrauchen.Im letzten Teil ging es darum, wie man CO2 einsparen kann. Dies war explizit auf unsere Modellgemeinde bezogen. Zur Verdeutlichung haben wir eine Gemeinderatssitzung nachgestellt und diskutiert, welche Möglichkeiten es gibt, sodass alle Bürger damit einverstanden sind. Unser Fazit: Wir errichteten Windräder und Solaranlagen sowie Biogasanlagen in unserem kleinen Modelldorf und senkten somit den Verbrauch an Kohlenstoffdioxid.

Jonas Netter, 8a
(5.2.2019)